Idee für kleine Ostergeschenke + Gewinnspiel

IMG_7323In zwei Wochen steht Ostern vor der Tür. Also wird es Zeit die Bastelärmel hoch zu krempeln und für die Familie Geschenke zu zaubern. Wir haben uns in diesem Jahr selbst bemalte Eierbecher ausgedacht. Bei meinem neuen Lieblings-Krimskrams-Geschäft Action habe ich ein bzw. ganz viele Bastelsets, bestehend aus 2 Eierbechern und 4 Porzellanmalstiften erstanden, an denen sich das Löwenmädchen heute austoben durfte. Ich habe die Becher anschließend kurz im Ofen gebrannt und fertig waren die Geschenke. Da wir noch ein Set übrig haben, möchten wir euch eine  Freude machen und starten eine Blitzverlosung.

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***Gewinnspiel***

Gewinnt ein Kreativset aus 2 weißen Eierbechern und 4 Porzellanmalstiften.

Alles was ihr dafür machen müsst, ist bis zum Freitag Abend, 20:00 Uhr hier oder auf Facebook zu kommentieren, wo ihr Ostern verbringen werdet.

Der Gewinner wird am 01. April 2017 (kein Scherz) ausgelost und per PN benachrichtigt. Teilnehmen darf jeder mit Wohnsitz in Deutschland, der mindestens 18 Jahre alt ist und bis zum 31.03.2017 um 20:00 Uhr diesen Beitrag hier oder auf der Facebook-Seite „Freizeitkinder “ kommentiert hat.

ICh wünsche euch viel Glück!

We love Hamburg – unser erster Städtetrip mit Kind

Endlich haben wir es geschafft unseren lang geplanten, viertägigen Kurzurlaub in Hamburg anzugehen. Und ich habe mich direkt in diese schöne Stadt verliebt, mit ihren Speichern, Häfen, Brücken und den herzenswarmen Menschen. Auch für Kinder hat diese Stadt eine Menge zu bieten, vieles auf das wir im Vorfeld nie gekommen wären.

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Eine Städtetrip stand schon lange wieder auf meine To-Do-Liste. Allerdings war ein mehrtägiger Ausflug in die Großstadt mit Baby oder Kleinkind für mich bislang  eine Horrorvorstellung, die meinen Stresspegel noch oben schnellen ließ, vergleichbar der Abiprüfung oder einem Zahnarztbesuch mit Aussicht auf neue Füllung. Mittlerweile ist das Löwenmädchen 6 Jahre alt, braucht keinen Mittagsschlaf mehr, isst fast alles, was wir ihr vorsetzen und kann lange Strecken am Stück laufen, ohne auf den Arm oder die Schultern genommen werden zu wollen. Also das perfekte Alter für einen Städtetrip.

Tag 1

Am Dienstag sind wir ganz entspannt um elf Uhr losgefahren, denn unser Zimmer war erst ab 14 Uhr bezugsfertig. Wir haben ein Hotel direkt im Zentrum nahe des Hauptbahnhofs gewählt, was sich als genau richtig herausgestellte, aber dazu später mehr. Das Eleazar gehört zu einer größeren Hotelkette. Bis auf das etwas kleine Zimmer waren wir sehr zufrieden. Das Frühstück war gut, die Zimmer sehr gepflegt und eine Tiefgarage vorhanden. Die Leute, die sich vor dem Hotel tummelten, waren etwas speziell, aber ich habe mich zu keinem Zeitpunkt unsicher gefühlt. So ist die Großstadt eben und besonders in Bahnhofsnähe gibt es immer schräge Gestalten. Nachdem wir das Zimmer provisorisch eingeräumt haben, sind wir gleich in die Innenstadt gezogen. Die Mönckebergstraße beginnt direkt hinter dem Bahnhof und lädt zum Bummeln und Geld ausgeben ein. Allerdings waren Mr. U. und das Löwenmädchen nicht in Shoppingslaune, so dass wir im Eiltempo durch die Straße gerannt sind. Es ging direkt weiter zum Jungfernstieg, wo wir uns einen Kaffee an der Alster gönnten. Wir waren noch etwas planlos, und hatten keine genaue Vorstellung, was wir noch machen wollten. Es dauert doch immer einige Zeit ehe ich mich in einer Stadt zurechtfinde. Aber in Hamburg ging das recht flott. Ich konnte mich am Hamburger Michel und dem Rathaus orientieren, die ich auch gut aus der Entfernung sehen konnte. So sind wir dann den restlichen Nachmittag durch die Straßen geschlendert und ich habe mir – trotz Widerstand der Familie  – einige Geschäfte von innen angeschaut. Abends sind wir dann in einem kleinen italienischen Restaurant in der Nähe des Hotels eingekehrt. Das Casa di Roma bietet eine gute Küche zu fairen Preisen.

Tag 2

Am Mittwoch stand ein volles Programm auf dem Plan. Nach dem Frühstück ging es gleich zum Hafen. In gemütlichen Tempo haben wir vom Hotel 45 Minuten gebraucht. An den Landungsbrücken angekommen, wollten wir nun die Stadt vom Wasser aus erkunden. Wegen der Ebbe und Flut werden die Hafenrundfahrten zu speziellen Uhrzeiten angeboten. Also sind wir gleich vormittags während der Ebbe gefahren, um die Speicherstadt vom Wasser aus sehen zu können. Die Fahrt mit einer Barkasse ist der perfekte Einstieg für einen Hamburgtrip.

IMG_7057Wir haben jede Menge Tipps und Informationen für weitere Ausflugsziele bekommen, auf die wir allein nicht gekommen wären, wie zum Beispiel den alten Elbtunnel, den wir noch am gleichen Tag besuchten.
Der Eingang liegt gleich hinter den Landungsbrücken und das Beste, er kann kostenlos besichtigt werden. Da wir ein mal in Hamburg waren, wollte ich gern auch einen kurzen Blick auf die Reeperbahn werfen. Natürlich hielten wir uns nur im den jugendfreien Bereichen auf, aber die Bilder von halbnackten Frauen waren doch überall präsent. Das Löwenmädchen fragte auch kurz nach deren Sinn, gab sich dann aber mit der Antwort zufrieden, dass sich Männer gern mal solche Bilder ansehen.

IMG_7041Nach kurzem Blick auf die Davidwache und die schillernden Lichter der Reeperbahn mussten wir zurück zum Hotel, um uns für das Musical am Abend fertig zu machen. Da wir nun schon einige Kilometer zu Fuß unterwegs waren, im Anschluss direkt wieder zu den Landungsbrücken zurück mussten und das Auto nicht unbedingt aus der Tiefgarage holen wollten, kauften wir uns ein Tagesticket für die U-Bahn, bei dem Kinder sogar kostenlos mitfahren dürfen. Für das Löwenmädchen war die U-Bahn, die gleichzeitig eine Hochbahn ist (sie fährt sowohl über als auch unter der Erde) das absolute Highlight unseres Trips. Das König der Löwen Musical am Abend fand sie aber auch großartig. Vom Hotel bis zu den Landungsbrücken brauchten wir mit der U-Bahn nur 15 Minuten. Dort ging es dann mit der Fähre weiter  über die Elbe. Um von den Landungsbrücken zur Musicalhalle zu gelangen, fahren mehrere Fährschiffe die Gäste kostenlos über das Wasser. Auch auf dem Rückweg standen genug Fähren bereit, um alle Besucher schnell zurückzubringen.

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Das Musical war einfach umwerfend. Großartige Darsteller, beeindruckende Kulissen und wunderschöne Musik. Leider konnte ich die Aufführung nicht durchgängig genießen, da der Krümel in meinem Bauch die Sitzposition oder die laute Musik nicht mochte. Mir war speiübel und ich musste kurzzeitig darüber nachdenken, wie ich dezent aus der Situation herauskomme. Wie gerufen, kam dann eine Pause und ich konnte mich an der frischen Luft erholen. In der zweiten Hälfte durfte ich mich wieder entspannt zurücklehnen und genießen. Das Löwenmädchen amüsierte sich prächtig. Dank ihrer herzhaften Lachanfälle hatten auch die Gäste um uns herum ihren Spaß. Mit sechs Jahren ist das Löwenkind im perfekten Alter für einen Musicalbesuch. Vorher hätte sie wohl nicht so lange stillsitzen und die Lautstärke der Show vertragen können. Aber das ist auch von Kind zu Kind unterschiedlich. Um halb zehn war die Aufführung vorbei und dank Fähre und U-Bahn saßen wir bereits um zehn Uhr wieder in unserem Hotelzimmer.

Tag 3

Am dritten Tag fühlten wir uns fast schon heimisch in Hamburg und wollten uns die Speicherstadt und die neue Hafencity genauer ansehen. Hier gibt es einige Museen, eine lange Uferpromenade und natürlich die Elbphilarmonie. Der Kapitän unserer Hafenrundfahrt am Vortag hatte uns das Zollmuseum empfohlen, welches am Eingang der Speicherstadt liegt.

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Neben der Geschichte des Zolls gab es auch einige kuriose Schmuggelgeschichten  und ein Zollschiff zu entdecken. Für nur 2 € Eintritt (Kinder sind kostenfrei) ist ein Besuch absolut empfehlenswert! Im Anschluss stand eigentlich das Miniaturwunderland auf dem Plan, aber das Wetter war so wunderschön, dass wir uns doch lieber für einen Spaziergang durch die Speicher entschieden.

IMG_7141Nach einem Fischbrötchen-Imbiss standen wir vor der Elbphilarmonie, die ich so gern auch von innen sehen wollte, tatsächlich war ein Besuch  möglich.
Also holten wir an der Kasse (sogar kostenlos) eine Karte, mit der wir uns eine Stunde lang die öffentlichen Bereiche der Elbphilarmonie ansehen durften. Leider gehörten die Konzertsäle nicht dazu. Dafür entschädigte uns der Blick über die Hamburger Skyline auf den Terrasen, die komplett um die Elbphilarmonie führen. Die Aussicht, die wir bei strahlendem Sonnenschein genießen durften, reicht von der Hafencity über die Speicherstadt bis zu den Landungsbrücken.

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Vor der Elbphilarmonie machten wir ein kleines Picknick mit Hafenblick und einem kostenlosen Konzert von Anna Depenbusch, die dort ein Musikvideo drehte. Nach der kurzen Pause zogen wir weiter Richtung Landungsbrücken und entdeckten auf dem Weg einen kleinen Spielplatz, an dem das Löwenmädchen natürlich nicht vorbeikam. Nach einer Stunde schaukeln, rutschen und toben zogen wir Richtung Alster weiter, um dort noch ein paar Sonnenstrahlen zu genießen. Dann ging es am Abend mit dem Auto nach Altona, wo wir uns mit einem Freund zum Abendessen verabredet hatten. Und schon war der dritte Tag wieder vorbei.

Tag 4
Am Freitag habe ich Mr. U. und das Löwenmädchen vor der Abreise zu einem Besuch auf dem Isermarkt überredet. Nach einem ausgiebigen Frühstück machten wir uns auf den Weg. Geschlagene 30 Minuten suchten wir einen Parkplatz, um dann etwa die gleiche Zeit über den Markt zu schlendern. Ich liebe diese bunten Wochenmärkte.

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Der Isermarkt wirkt auf den ersten Blick etwas unscheinbar, denn er liegt direkt unter einer Hochbahntrasse. Aber er zieht sich über mehrere hundert Meter und bietet neben frischen Obst, Gemüse und Fisch auch verschiedene Handelswaren und Einzelstücke. Wir deckten uns mit Obst, Gemüse und Blumen ein. Da wir leider keine Kühlbox dabei hatten, verzichteten wir auf den frischen Fisch. Notiz an mich: Nächstes Mal unbedingt an die Kühlbox denken!

Und so schnell war unser Kurzurlaub vorbei. Aber es steht fest – Hamburg, wir sehen uns wieder! Dann wahrscheinlich zu viert.

 

Zurück aus der Blogpause

IMG_1947Es war lange Zeit ruhig hier auf dem Blog. Leider war ich mit den Gedanken wo anders und hatte schlichtweg keine Lust zu schreiben. Der kleine Krümli in meinem Bauch hat uns jetzt schon schlaflose Nächte bereitet, weil das Ersttrimesterscreeing leider nicht gut ausgefallen war. Nach einer verwirrenden, frühen Feindiagnostik haben wir uns dann zur Fruchtwasserpunktion entschieden und mussten zwei Wochen auf das Ergebnis warten. Und dann kam der erlösende Anruf mit der Nachricht, das alles gut ist. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie viele Steine uns vom Herzen gefallen sind. Alle Werte waren positiv und ganz nebenbei haben wir schwarz auf weiß erfahren, dass das Löwenmädchen einen kleinen Bruder bekommt. Also haben wir bald auch einen Löwenjungen zuhause. Der Termin ist schließlich Anfang August.
IMG_6948Und haltet mich für verrückt, aber ich bin wirklich froh, dass ich mir vor einigen Wochen diesen Fetal Doppler gekauft habe. Seit der 14. Woche kann  ich damit die Herztöne vom Krümel hören und mich zwischen den Arztbesuchen vergewissern, dass der Zwerg noch da ist… Besonders in den letzten Wochen konnte mich das Gerät einigermaßen beruhigen. Allerdings kann es genauso auch verunsichern, wenn man mal keine Herztöne findet. Ich bin immer recht entspannt, hatte meistens auch Erfolg bei der Suche.  Aber darauf sollte man sich eben nicht verlassen. Den Doppler habe ich übrigens  bei Amazon erstanden. Er ist einfach zu bedienen, klein und handlich. Und das Löwenmädchen freut sich jedes Mal, wenn sie ihren kleinen Bruder hören kann. Heute hat sie ganz stolz ein Video von unserer „Lauschaktion“ gedreht. Ich finde, das kann sie schon richtig gut. Den Film findet ihr übrigens bei Instagram.

Habt ihr auch Erfahrungen mit einem Doppler zu Hause? Oder braucht ihr sowas nicht, weil ihr immer darauf vertraut, dass alles gut ist?

Tschüss Weihnachtsmann, hallo Cookie

Nun stand er mehr als vier Wochen im Schrank, unser XXL Weihnachtsmann von der Oma. Er hätte auch noch bis zum nächsten Weihnachten dort stehen können, denn aus Hohlkörpern macht sich hier keiner was. Weiter schenken ging nicht, da alle um mich herum ihre obligatorische Neujahrs-Diät vorschieben oder sowieso keine Schokolade essen… Also musste ich mir etwas anderes überlegen.

Ich bin ein großer Freund vom Upcycling, warum nicht den alten Hohlkörper zu etwas Neuem verarbeiten? Zu leckeren Schoko-Cookies. Ein Rezept habe ich  schnell gefunden und weil die Kekse super lecker sind, teile ich es natürlich gern mit euch.

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280 g Mehl
1 TL Natron
1 TL, gestr. Salz
1 Pck. Vanillezucker
250 g Butter, weich
260 g Zucker
2 Ei(er)
200 g Schoko Weihnachtsmann  + 100g weitere Zutat nach Wahl ( entweder zartbitter Schokolade, Caschewnüsse, weiße Schokolade)

Die Butter und den Zucker mit dem Mixer schaumig rühren. Die Eier und den Vanillezucker hinzugeben und wEiter cremig rühren.
In einer separaten Schüssel Mehl, Natron und Salz mischen und anschließend zur Buttermischung geben und mit einem Löffel unterrühren. Der Teig ist perfekt, wenn kein Mehl mehr zu sehen ist. Anschließend die Schokolade in kleine Stücke hacken und zusammen mit den weiteren Zutaten unterheben.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Backofen auf 190°C Umluft vorheizen. Mit einem vollen Esslöffel Teighäufchen auf das Backpapier geben und diese flach andrücken. Beim Backen läuft der Teig auseinander und bildet die perfekte Kekse. Nach ca. 10-13 min, wenn der Rand leicht braun wird und die Mitte noch weich ist, sind die Cookies fertig.

img_1863Die Kekse sind noch extrem weich, wenn sie aus dem Backofen kommen. Sie müssen mindestens 30 Minuten abkühlen bis sie aushärten und perfekt schmecken. Angeblich schecken die Kekse wie bei Subway. Wartet, ich probiere mal… oh ja sehr lecker! Jetzt muss ich die Kekse schnell verstecken, sonst will die Familie auch noch welche…

Urlaubsreise mit dem Auto – Tipps für die Kinderbespaßung

Steht bei euch auch der Winterurlaub vor der Tür? Und damit natürlich die laaaange Autoreise mit unzufriedenen Kids? Im letzten Sommer habe ich euch ein paar unserer Geheimtipps zur Löwenmädchen-Beschäftigung während der Flugreise verraten. Besonders beliebt sind bei uns nach wie vor die Lego-Box und die Kinderspiele-Apps.

itsAllerdings startet der Winterurlaub meistens mit dem Auto, in dem sich allein durch die Sitzverteilung eine Kinderbespaßung schwieriger gestaltet. Wir fahren bald für ein verlängertes Wochenende an die Ostsee. Kein Winterurlaub, aber trotzdem ein paar Tage Erholung UND vorher eine mehrstündige Autofahrt! Natürlich gibt es heute tragbare DVD-Player, Tablets und Spielkonsolen mit denen sich die größeren Kinder allein beschäftigen. Aber die kleineren Zwerge im Kindergartennalter wollen noch ausgiebig von Mama und Papa unterhalten werden. Das Löwenmädchen steckt im Moment zwischen den beiden Phasen. Eine Zeit lang kann sie sich gut allein mit Tablet, Büchern oder Spielen beschäftigen, aber dann braucht sie wieder unsere volle Aufmerksamtkeit. Gut, wenn die Eltern da ein paar Spiele parat haben. Der Reiseanbieter ITS hat sich mit dem Thema beschäftigt und eine Sammlung an Reisespielen erstellt, die ihr kostenlos herunterladen könnt. Hier findet ihr neben Klassikern wie „Ich sehe was, was du nicht siehst“ oder „Ich packe meinen Koffer“ auch ein paar neue Ideen zur Beschäftigung der lieben Kleinen.

Also dann, euch eine gute und entspannte Reise!

 

 

Erinnerungen festhalten, aber wie?

urkunde-schuhe-bindenGestern fiel mir wieder die Schuhbinde-Urkunde vom Löwenmädchen in die Hände, die ich im letzten Jahr für sie gebastelt habe. Dabei habe ich über die vielen Höhepunkte  nachgedacht, die in ihrer Entwicklung bereits hinter uns liegen. Der erste Geburtstag, die ersten Schritte, die erste gemeinsame Flugreise oder der erste Wackelzahn. Wie schnell doch die Zeit vergeht. In diesem Jahr kommt mein Kind in die Schule und die Erlebnisse, die es zum ersten Mal begeht, werden seltener.
Mir bleiben jene Ereignisse im Gedächtnis, die ich bildlich, also durch Fotos oder Basteleien wieder abrufen kann. Leider sind meine Erinnerungen an die ersten Schritte oder den ersten gelungenen Töpchenbesuch bereits verblasst, weil ich es hier versäumt habe, den Moment eindrücklich festzuhalten. Und das macht mich traurig. Deshalb habe ich mir vorgenommen, die Premieren, die noch vor uns liegen besser zu dokumentieren. Einfach für mich und meine Erinnerungen.
Was waren denn die größten Höhepunkte mit euren Kindern und wie ist es euch gelungen, diese Momente in eurem Gedächtnis zu verewigen?

Der Mamatraum – das Löwenmädchen und ich im Partnerlook

In Kooperation mit uniqueStyler

Jede Mädchenmama hat schon mit dem Gedanken gespielt mit der Tochter im Partnerlook zu gehen, oder? Ich weiß nicht was uns Mamis daran so fasziniert, vielleicht ist es einfach nur die Möglichkeit zu zeigen, dass Mama und Tochter zusammengehören.Partnerlook Kleider von uniqueStyler, Mama Tochter Kleider

Wir haben in diesem Jahr wieder einige große Geburtstagfeiern vor uns, also war es die Gelegenheit für mich und das Löwenmädchen besondere Outfits zu bestellen. Zufällig bin ich auf die Seite uniqueStyler gestoßen und mein Mama-Herzchen ist sofort höher gesprungen. Hier gibt es nicht nur Partnerlook-Kleider für Mami und Tochter, nein ihr könnt diese Kleider auch noch selbst designen. Der Mamatraum – das Löwenmädchen und ich im Partnerlook weiterlesen

Mit dem Finger über die Weltkarte – Zeit für die Urlaubsplanung

Das Jahr ist ganz frisch und der Kalender hat noch ein paar freie Lücken. Also wird es Zeit den Urlaub zu planen. Eigentlich buchen wir unseren Urlaub immer spontan. Meistens 4-8 Wochen vor Abreise, so bekommen wir tolle Last-Minute-Schnäppchen. In diesem Jahr möchte ich den Urlaub allerdings etwas zeitiger organisieren, da die Auswahl an geeigneten Familienreisezielen schrumpft und unser Kalender sich erfahrungsgemäß immer schneller füllt. Also sitze ich hier vor der Weltkarte und versuche ein passendes Reiseziel zu finden. (Die Karte könnt ihr euch übrigens kostenlos bei der Bundsregierung bestellen.)

Es soll warm sein, nicht zu weit entfernt (max. 3 Flugstunden), eine interessante Natur sowie kulturelle Highlights bieten und Bademöglichkeiten für unsere Wasserratte bereithalten. Mein Finger kreist um Europa, aber leider bleiben gar nicht so viele Ziele über.

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Die Türkei ist so gar nicht unser Land, im Moment sowieso nicht. Spanien, Griechenland und Italien sind wunderschön, aber hatten wir schon. Nordafrika ist mir einfach zu unstabil, Skandinavien ist bestimmt schön, aber zu kalt…

Und nun bin ich mit meinen Ideen schon durch. Habt ihr ein paar tolle Reiseziele, die zu uns passen? Gern auch in Deutschland…

Für alle, die sich auch noch einen Überblick verschaffen müssen, gibt es hier die Weltkarte gratis zum Download und auch als Klappkarte zu bestellen.

Das erste Projekt für 2017 – Unser Wetterbaum

Das Jahr 2016 ist noch nicht zu Ende und wir kommen schon mit Projekten für 2017 um die Ecke? Ja, das hat schon seinen Grund. Denn mit diesem Wetterbaum müssen wir morgen schon anfangen. An jedem Tag wird farbig das Wetter festgehalten. Und am Ende des Jahres ergibt das dann eine bunte Wetterkarte.

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Ich habe für dieses Projekt die Vorlage von Sandra vom Blog Nordahage (http://nordahage.blogspot.de) aus dem Jahr 2013 überarbeitet. Also ihr seht, nein das ist nicht meine Idee.

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Da bei unserer Silvesterparty heute Abend viele Kinder mit uns feiern, brauchte ich noch eine Bastelidee für die Knirpse. Die Kinder bekommen nun alle einen Wetterbaum und können ihn selbst für das neue Jahr vorbereiten.

Gern könnt ihr euch hier die Vorlage für den Wetterbaum  herunter laden.

Und nun viel Freude beim Wetter beobachten und kommt gut ins neue Jahr!

Upcycling – Vom Hemd zur Katze

Aus Alt mach neu –  Upcycling – ist nicht nur kostensparend, nein es kann auch ideelle Werte bewahren und ganz besondere Geschenke hervorzaubern. Wie dieses kleine Katzenkissen.

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Momentan sind das Löwenmädchen und ich öfter mal allein, da Mr. U. in der Welt umher reist, also geschäftlich. Auch wenn das Löwenkind mittlerweile sehr gut damit umgehen kann und weiß, dass der Papa wieder kommt, vermisst sie ihn sehr. Deshalb habe ich für sie eine kleine Überraschung vorbereitet.

Aus einem alten Hemd vom Mr. U., das wegen einem Loch an der Schulter eigentlich im Müll landen sollte, habe ich ein kleines Kuschelkissen genäht. Dafür habe ich eine Schablone auf Pappe vorgezeichnet und dann 2 x auf den Hemdstoff übertragen. Nach dem Ausschneiden habe ich auf eine Seite das Gesicht der Katze gestickt. Ich nutze dafür meine Nähmaschine. Mit der Hand geht es allerdings genauso gut. Auch das zusammennähen der beiden Stoffhälften ist per Hand möglich.

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Das Löwenkind ist überglücklich und hat nun immer ein kleines Stück Papa zum Kuscheln bei sich.